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Aktuelles / Topics

25. Oktober 2011 Protokoll der Mitgliederversammlung vom 15.9.2011
Teilnehmer:
Tina Brüderlin (Berlin), Markus Lindner (Frankfurt am Main), Mario Schmidt (Frankfurt am Main), Juliane Schwarz-Bierschenk (Regensburg), Frank Usbeck (Leipzig)
Beginn: 19 Uhr, Ende: 19:30


TOP 1    Bericht 2009-2010
Markus Lindner berichtet von Aktivitäten in den letzten zwei Jahren, insbesondere vom sehr Zwischenworkshop am Völkerkundemuseum München im Jahr 2010.

TOP2    Zwischenworkshop 2012
Susanne Jauernig (Frankfurt am Main) und Sylvia Kaspyrcki werden voraussichtlich einen Zwischenworkshop in Frankfurt organisieren, der einen schwerpunkt auf dem Thema Mission haben soll.

TOP 3    Internationaler Amerikanistenkongress 2012
Die RG wird am Internationalen Amerikanistenkongress in Wien (15.-20.7 2011) mit einem eigenen Workshop teilnehmen (Organsiation: Sylvia Kasprycki). Dies war in München beschlossen worden. Der Titel lautet „Cultural Education on an Accelerated World. Case Studies from North America.“ (Link: http://ica2012.univie.ac.at/index.php?id=100198&L=0#857)

TOP 4    Wahlen
Bei der Wahl werden einstimmig Markus Lindner als Sprecher und Susanne Jauernig (in Abwesenheit) als stellvertretende Sprecherin der RG bestätigt.  Markus Lindner nimmt die Wahl direkt an, Susanne Jauernig bestätigt es später per E-Mail.
28. Februar 2011 Auschreibung Volontariat Ethnologisches Museum Berlin

Im Ethnologischen Museum Berlin ist eine Volontariatsstelle für Nordamerika zu besetzen. Die Stellenausschreibung findet sich hier.
1. Februar 2011 Stellenausschreibung GRASSI Museum

Die Staatlichen Kunstsammlungen Dresden suchen zum nächstmöglichen Zeitpunkt bis zum 31. Dezember 2012 eine/n

Ethnologin/Ethnologen
in der Entgeltgruppe 13 TV-L

in den Staatlichen Ethnographischen Sammlungen am Standort GRASSI Museum für Völkerkunde in Leipzig. Die Eingruppierung erfolgt vorbehaltlich der Regelungen der noch ausstehenden Entgeltordnung.

Anforderungen:

-    Abgeschlossenes Hochschulstudium der Ethnologie mit Promotion;
-    Fundierte ethnografische Kenntnisse, insbesondere auf dem Gebiet der indigenen amerikanischen Kulturen (First Nations, Indianer) sowie entsprechende wissenschaftliche Leistungen;
-    Mehrjährige Erfahrungen im Museums- und Ausstellungswesen;
-    Feldforschungen und Volontariat in einem Völkerkundemuseum;
-    Durchsetzungs- und Führungsstärke sowie überdurchschnittliche organisatorische und koordinierende Fähigkeiten;
-    Überdurchschnittliche Einsatzbereitschaft und Belastbarkeit;
-    Ausgeprägtes Team- und Kommunikationsvermögen;
-    Beherrschung der deutschen, englischen, französischen, spanischen oder portugiesischen Sprache in Wort und Schrift, gute Kenntnisse einer indianischen Sprache.

Aufgabengebiet:

-    Erarbeitung von wissenschaftlichen Konzeptionen für Ausstellungen auf der Grundlage eigener Forschungsergebnisse;
-    Mitarbeit in einem größeren Team von Ethnologen und Kunsthistorikern;
-    Wissenschaftliche Betreuung der Amerika-Sammlungen der Staatlichen Ethnographischen Sammlungen Sachsen an allen Standorten (Leipzig, Dresden, Herrnhut);
-    Wiss. Kommunikation mit in- und ausländischen Institutionen und Fachkollegen;
-    Popularisierung ethnologischen Wissens durch Führungen, Vorträge und Beiträge in der Presse und anderen Medien;
-    Grundlagenforschung zur materiellen und geistigen Kultur indianischer Kulturen in Nord-, Mittel- und Südamerika;
-    Sammlungsbezogene Forschungen, einschließlich Sammlungsgeschichte, und ggf. -    Feldforschungen zum Sammlungserwerb und in Vorbereitung von Ausstellungen;
-    Ggf. ethnologische Lehrtätigkeit an Universitäten und Hochschulen;
-    Übernahme von Leitungstätigkeiten, ggf. Stellvertretung des Direktors sowie andere noch zu benennende Aufgaben.

Die Bewerbung von Frauen ist besonders erwünscht. Schwerbehinderte Menschen werden bei gleicher Eignung und Befähigung bevorzugt berücksichtigt.

Ihre Bewerbung richten Sie bitte bis 15. Februar 2011 an den Direktor der Staatlichen Ethnographischen Sammlungen, Herrn Dr. Claus Deimel, Postfach 100 955, 04009 Leipzig. Von Bewerbungen in elektronischer Form und der Zusendung von Publikationen bitten wir abzusehen. Bewerbungsunterlagen können zurückgesandt werden, wenn ein ausreichend frankierter und adressierter Rückumschlag beigefügt wird. Nähere Auskünfte erhalten Sie unter der Rufnummer (+49) (0)341/9731901.
8. Dezember 2010: Warnung vor Dissertationsangebot

Peter Bolz hat heute die folgende Mail weitergeleitet, um sie abschreckend zu veröffentlichen, damit jeder weiß, woher das Thema kommt, sollte jemandem "Baumrinde" als Dissertationsthema auffallen.  Es sei darauf hingewiesen, dass hier große rechtliche Probleme bestehen können, sollte jemand das Angebot annehmen.

Sehr geehrte Damen und Herren!

Kennen Sie eine Person, die gerne promovieren möchte und noch ein passendes Dissertationsthema sucht? Hierzu könnte ich Ihnen ein solches Thema anbieten!

Als mittlerweile pensionierter Lehrer hatte ich vor einigen Jahren im Rahmen des “Seniorenstudiums" in Hamburg Ethnologie studiert und damit vor zwei Jahren aufgehört. Während dieser Zeit spezialisierte ich mich auf die materielle Kultur nordamerikanischer Indianer.

Ich stieß dann auf ein Thema, das wissenschaftlich unbearbeitet war und über das ich eine umfangreichere Ethnographie zu schreiben gedachte. Es handelte sich um die “Verwendung von Baumrinde", die von den Indianern in den USA und Canada seit vielen Tausend Jahren (archäologisch bezeugt!) bis in die heutige Zeit zu vielerlei Zwecken genutzt wurde (z.B. beim Hausbau, als Kleidung, in der Ernährung und bei der medizin. Heilung usw.) .

Um das Projekt zu realisieren, begann ich Material darüber zu sammeln und auszuwerten. Ein Zwischenresultat dieser Forschungen legte ich mit der Monographie “Weegauss Chemaun" (Hamburg: Wayasbah 1998) über die Rindenkanus nordamerikanischer Indianer vor. Doch nach dem Studium sammelte und forschte ich weiter und besitze mittlerweile eine große
Materialmenge aus Exzerpten, Fotos, Karten, Rinden-Gefäßen usw., die eine Monographie über dieses Thema reizvoll und möglich erscheinen lassen.

Doch leider kann ich dieses Projekt nicht mehr realisieren, da mein fortgeschrittenes Alter und etliche gesundheitliche Probleme es nicht mehr zulassen! Daher muss ich es fallenlassen und möchte das umfangreiche Material für eintausend Euro (VP) an eine Person verkaufen, die sich vorstellen könnte, mit ihm auf schnellem Wege eine Dissertation anzufertigen. Ausreichend in Menge und Qualität ist es sicher, und gewisse schon vorhandene Strukturierungen des Inhalts würden ein solches
Unterfangen auch begünstigen.

Kennen Sie jemanden, der grundsätzlich eine Dissertation anstrebt, jedoch noch kein Thema weiß und in jedem Falle vergleichsweise schnell damit fertig zu werden wünscht? Hier böte sich mit diesem Thema ein elegante Lösung an!
30. März 2010: Best of American Indian Film Festival

Anfang Juni, genauer gesagt am 05. und 06. Juni, findet in Stuttgart ein Best Of des American Indian Film Festival 2009 (San Francisco) statt. In Zusammenarbeit mit dem Linden-Museum Stuttgart, dem Deutsch-Amerikanischen Zentrum und der Volkshochschule Stuttgart werden Vertreter des American Indian Film Institutes (AIFI) aus San Francisco aktuelle und preisgekrönte indianische Filmproduktionen vorstellen.

Nähere Informationen auf
http://www.nordamerika-filmfestival.com/aktuelles.html
und http://www.lindenmuseum.de/html/deutsch/programm/programmdetail/programmdetail.php?id=1872
10. März 2010: Elektronisches Wörterbuch "Lakota for Classroom Sessions" erschienen

In der Reihe "Lighthouse Unlimited" ist ein neues elektronisches Lakota-Wörterbuch erschienen:

Rebecca Netzel (2010): Lakota for Classroom Sessions. Lakota expressions and terms related to school and education. Treier: Wissenschaftlicher Verlag. ISBN 978-3-86821-217-4

coverThis sampler of vocabulary and phrases offers a useful idiomatic basis for communication at school. Typical vocabulary has been chosen from everyday life and gathered during the author's personal experience in situ, as an honorary volunteer in several charitable projects of non-profit relief organizations in South Dakota, above all on the Pine Ridge Indian Reservation. Thus, this sampler helps people who work in the range of the education and health system to use short and easy Lakota phrases and thus bridge the gap to the bilingual Lakota youth, reaching them in their own traditional language, which is revitalized in tribal language programs. This sampler is conceived for teachers, volunteers and social workers with basic knowledge in Lakota language who want to improve their skill and make use of it in standard situations.

The vocabulary is divided into semantic fields, according to prototypical subjects, such as beginning and ending classroom activities, classroom materials, games, cafeteria, school area, exams, vacations, health education and drug prevention. All this makes it easier for the user to find short expressions which match the situation. A short pronunciation guide with further references can also be consulted. A small dictionary Lakota – English – German – Spanish / English – Lakota – German – Spanish completes the sampler and renders it into a useful tool.
24. Februar 2010: Datum des Zwischenworkshops steht fest

Der Zwischenworkshop der Regionalgruppe wird als offener Workshop am 11. und 12. November am Völkerkundmuseum München stattfinden.
Nähere Informationen und der Call for Papers folgen im April.

7. Januar 2010: Horst Hartmann verstorben

Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Freunde,

soeben hat mir Frau Hartmann telefonisch mitgeteilt, dass ihr Mann, unser früherer Kollege Horst Hartmann, am 3. Januar im Alter von 86 Jahren verstorben ist. Da Familie Hartmann vor gut zwei Jahren nach Oberursel in Hessen gezogen ist, wird die Urnenbestattung dort am 22. Januar stattfinden.

Horst Hartmann leitete im damaligen "Museum für Völkerkunde" Berlin von 1956 bis 1985 die Abteilung "Amerikanische Naturvölker", die später in "Amerikanische Ethnologie" umbenannt wurde. Zum 100-jährigen Bestehen des Museums organisierte er 1973 die Sonderausstellung "Die Plains- und Prärieindianer Nordamerikas" und wartete danach vergeblich auf den Auszug der Gemäldegalerie aus Dahlem, um in diesen Räumen die Indianerkulturen Nordamerikas ausstellen zu können. Die Pläne dazu hatte er fertig in der Schublade. Erst 1999 konnte (in ganz anderen Räumen) eine Nordamerika-Ausstellung realisiert werden, und daher ist der Katalog dazu ihm gewidmet.

Mit dieser leider traurigen Nachricht zum Jahresbeginn wünsche ich trotzdem einen guten Start ins Jahr 2010.
Mit besten Grüßen,

Peter Bolz
Ethnologisches Museum Berlin
6. Januar 2010: Zwischenworkshop in München

Wie während der DGV-Tagung besprochen, haben wir die Chance, dieses Jahr einen Zwischenworkshop am Völkerkundemuseum in München zu veranstalten. Anke Krämer de Huerta hat sich freundlicher Weise bereit erklärt, die Organisation vor Ort zu übernehmen.
Um möglichst vielen die Teilnahme zu ermöglichen, stehen momentan drei Termine zu Auswahl, über die wir gerne abstimmen lassen würden:

- Sa., 30. / So., 31.10.2010 (Hier müsste für Samstag ein anderer Ort gefunden werden).
- Sa., 6. / So, 7.11.2010
- Do, 11./Fr. 12.11.2010 (eventl. findet am Vortag auch ein Workshop der AG „Museum“ statt, was aber noch nicht feststeht)

Bitte teilen Sie mir bis Ende Januar Ihren Wunschtermin mit. Der mit den meisten Stimmen wird dann genommen werden.

Außerdem haben wir noch keine Entscheidung über ein Thema getroffen, denken aber, dass ein offener Workshop die beste Lösung sein wird. Alternativ könnten wir uns auch vorstellen, gemeinsam an einer Strategie für die Zukunft Nordamerika-Ethnologie zu arbeiten. Wir sind aber ganz offen und erbitten auch hier Vorschläge und Meinungen bis Ende Januar.

11. Dezember 2009: Die Bilder des Frankfurter DGV-Workshops sind nun auch direkt erreichbar

Die RG hat ab sofort eine Bildergalerie, in der Fotos vom Workshop in Frankfurt (2. und 3. Oktober 2009) zu finden sind. Ein Teil der Bilder wurde freundlicherweise vom Frobenius-Institut zur Verfügung gestellt.

27. November 2009: Buch "Weiße Indianer" erschienen

Im Oktober ist Marin Trenks Buch Weiße Indianer. Grenzgänger zwischen den Kulturen in Nordamerika (Persimplex, 24,80 €) erschienen. Es basiert auf einem studentischen Projekt und beinhaltet  Beiträge von Markus H. Lindner, Torsten Diesel, Juliane Geißler, Eric Hendrich, Susanne Jauernig, Sarah-Lina Rubal und Nikolaus Stolle.

Rückentext:
Nach 1492 wurde Nordamerika mehrere Jahrhunderte lang zum Tummelplatz für kulturelle Überläufer und Grenzgänger aller Art. Teils freiwillig und teils gegen ihren Willen, wechselten Europäer - neben Männern auch viele Frauen und Kinder - die Seiten und führten ein Leben als weiße Indianer. Daneben gab es auch Grenzgänger afrikanischer und indianischer Herkunft. Der in Frankfurt am Main lehrende Ethnologe Prof. Marin Trenk reiste auf seiner Spurensuche kreuz und quer durch die USA und Kanada und stöberte in Bibliotheken und Archiven. Dabei wurde schnell klar, dass die Zahl dieser Wanderer zwischen den Welten in die Tausende ging. Weiße Indianer spürt ihren abenteuerlichen Schicksalen nach und erzählt ihre faszinierende Geschichte.

16. November 2009: Indianer Inuit: 3rd North America Native Film Festival, Dec. 10-13,  2009, Stuttgart

Rotebühlplatz will serve as venue for films from the  perspective of American Indians and Inuit. Visual productions of 
indigenous filmmakers, directors, actors and screenwriters highlight  the diversity of Native cultures and lifestyles. They add a new, unusual and assertive dimension.

With the theme “Generation Pow Wow” the festival 2009 displays films  that discuss the intergenerational dialogue. In this process of  transmitting knowledge and traditional values elders are of crucial  importance. Emphasizing this focus the festival covers a wide range of  topics and filmmakers such as the highly respected elderly Inuit  Madeline Ivalu, who addresses the challenges of survival in the Arctic  – both as director and as actress - or the 16 years old director  Anthony Johnson, Navajo, who in his film is dealing with the fears of  a Native child.

Thus the documentaries, The North American Native Film Festival is  unique in Europe. Stuttgart’s feature films, short films and video  clips represent the multilayered reality of the indigenous population in North America. Out of 150 films submitted to the festival, the 40 most striking productions have been chosen to be shown to the public  in Stuttgart.

The film festival is a result of the cooperation between professional  and experienced partners: Volkshochschule Stuttgart (adult education  center), Linden-Museum Stuttgart (State Museum of Ethnology), German-American Center/James-F.-Byrnes Institute, and, as  transatlantic partners, the renowned San Francisco American Indian Film Institute and Festival as well as the Dreamspeakers International Indigenous Film Festival in Edmonton, Canada.

For many years the film festival’s artistic director Gunter Lange (Media Arts Cultural Events) has been accepted as the first non-Native member of the festival team of the San Francisco American Indian Film Institute. Owing to his long standing and trustful relations with aboriginal filmmakers, numerous award winning films and premieres can be presented, next to a number of rare productions hardly ever shown in Europe.

Award-winning singer, actress and UNICEF Representative Andrea Menard, Métis, is going to be the guest of honor during the festival. She will be involved in the workshop for teachers “Native Peoples – Past and Present” on December 9th., and, in addition she will give two concerts with the well known guitarist Robert Walsh. The first one, “Northern 
Lights and Winter Songs” as prelude to the festival will be at the Linden-Museum Stuttgart on Dec. 9th; the second one, “Sparkle”, is going to take place at Stadthalle Sindelfingen on Dec. 11th. The award-winning one-woman music-film “The Velvet Devil” testifies to Andrea Menard’s enormous talent as a singer. Festival visitors will have the opportunity to see this film and to meet the actress.

The widespread stereotype of American Indians is still persistent and conceals an authentic view of the people. Thus, the personal encounter with indigenous guests, who accompany the events as competent dialogue partners, is a major goal of the film festival in Stuttgart, to serve as a forum of intercultural exchange. That way, visitors will have the chance to learn more about the lives and cultures of aboriginal minorities in the U.S. and Canada at first hand. An integral part of the film festival are special school events, cultural and educational programs.

For further information, please visit: www.nordamerika-filmfestival.com

Thank you.

Gunter Lange
Artistic Director
INDIANER INUIT: Das Nordamerika Film Festival


www.nordamerika-filmfestival.com

9. November 2009: Die Regionalgruppe ist ab sofort bei facebook vertreten, inkl. Bildern vom Workshop 2009

Die Regionalgruppe ist ab sofort als facebook-Gruppe "Indigenes Nordamerika" online. Dort sind auch Fotos vom Workshop 2009 zu finden.

The regional group is online at facebook from now on. The facebook group "Indigenes Nordamerika" also includes photos from the workshop 2009.

9. November 2009: Mitgliederversammlung in Frankfurt am Main (DGV-Tagung)

Protokoll der Mitgliederversammlumg am 2. Oktober 2010

Anwesend: Juliane Bierschenk, Peter Bolz, Veronika Ederer, Christian Feest, Susanne Jauernig, Henry Kammler, Markus Lindner, Sonja Schierle
Gast: André Köhler

TOP 1    Wahl Sprecher/-in und stellvertr. Sprecher/in
Per Akklamation werden einstimmig Markus Lindner als Sprecher und Susanne Jauernig als stellvertr. Sprecherin der Regionalgruppe wieder gewählt.

TOP 2    Zwischentagung in München 2010
Markus Lindner berichtet davon, dass Anke Krämer de Huerta eine Zwischenkonferenz in München vorgeschlagen hat. In Absprache mit den verantwortlichen Personen des Völkerkundemuseums schlägt sie dieses als Konferenzort vor.
Diese Einladung wird mit Freude aufgenommen. Die Themen- und Terminfindung erfolgt in Absprache mit Anke Krämer de Huerta. Dabei müssen auf Termine von Zwischenkonferenzen anderer Arbeitsgruppen (z.B. Bildung) berücksichtigt werden.
Die Themenauswahl ist offen, allerdings sollte versucht werden, die Konferenz dafür zu nutzen, die Position der Nordamerika-Ethnologie nach außen zu stärken und ihre bedeutung zu verdeutlichen.

TOP 3    Internationaler Amerikanistenkongress 2012
Christian Feest teilt mit, dass der Internationale Amerikanistenkongress 2012 in Wien stattfinden wird. Er ruft dazu auch, dort ebenfalls mit Vorträgen präsent zu sein, um die Nordamerikaethnologie zu vertreten.

23. Juli 2008: Termin der DGV-Tagung 2009

Die DGV-Tagung 2009 findet vom 30. September bis 03. Oktober 2009 zum Thema "Kulturelle Aneignungen: Anverwandlung – Anpassung – Camouflage" in Frankfurt/Main statt. WEitere Informationen dazu gibt es auf der Homepage der DGV. Die Planungen für den Workshop der Regionalgruppe Indigenes Nordamerika laufen bereits.

3. Oktober 2007: Mitgliederversammlung in Halle (DGV-Tagung)

Protokoll

Die Mitgliederversammlung fand im Anschluss an den Workshop während der DGV-Tagung 2007 statt. Daran nahmen 12 Personen teil.

TOPs

1) Wahl Sprecher/-in und stellvertr. Sprecher/-in
2) Vorstellung des Entwurfes einer Internetseite
3) Besprechung eines „Zwischenworkshops“

1) Per Akklamation wurde die Wahl von Markus Lindner zum Sprecher und Susanne Jauernig zur stellvertretenden Sprecherin bis DGV-Tagung 2009 einstimmig bestätigt.

2) Der Entwurf (!) einer eigenen Internetseite findet sich unter: http://www.indigenes-nordamerika.de.vu.
Alle Mitglieder der RG sollen / können dort Inhalte einbringen

3) Die Überlegung, 2008 einen „Zwischenworkshop“ zu veranstalten, wird nach einer Aussprache verworfen.

7. August 2007:   Sprecherwahl 2007 / Election of spokespersons

Per E-Mail-Abstimmung wurde Markus Lindner zum Sprecher der RG "Indigenes Nordamerika" gewählt, als Stellvertreterin Susanne Jauernig.

Markus Lindner is elected as spokesperson and Susanne Jauernig as vice spokesperson.